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Bei einer Thorakozentese wird überschüssige Flüssigkeit aus dem Raum zwischen Lunge und Brustwand (Pleuraraum) entfernt. Wenn sich Flüssigkeit in diesem Raum ansammelt, kann dies das Atmen erschweren. Während des Eingriffs betäubt Ihr Arzt einen kleinen Bereich Ihrer Brustwand und führt vorsichtig eine dünne Nadel zwischen Ihre Rippen ein, um die Flüssigkeit zu entfernen. Diese Flüssigkeit kann dann untersucht werden, um festzustellen, was die Ansammlung verursacht.

Der Eingriff dauert in der Regel 15 bis 30 Minuten und die meisten Patienten verspüren eine sofortige Linderung ihrer Atembeschwerden. Während des Eingriffs können Sie zwar einen gewissen Druck verspüren, die örtliche Betäubung sorgt jedoch dafür, dass die Beschwerden nur minimal sind.

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