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Epilepsiechirurgie: Leben wiederherstellen durch Präzision und Sorgfalt

Willkommen auf der Website der Neurochirurgie des APCC, wo wir uns auf Epilepsiechirurgie spezialisiert haben – ein innovativer Ansatz, der Menschen mit hartnäckiger Epilepsie Hoffnung und tiefgreifende Veränderungen bringt. Unser angesehenes Team neurochirurgischer Experten widmet sich der umfassenden Epilepsieversorgung, einschließlich chirurgischer Eingriffe, die Linderung und eine neue Lebensqualität verschaffen.

Epilepsie verstehen: Epilepsie ist eine neurologische Erkrankung, die durch wiederkehrende, unvorhersehbare Anfälle gekennzeichnet ist. Diese Anfälle können den Alltag beeinträchtigen und das allgemeine Wohlbefinden beeinträchtigen. Während viele Menschen mit Epilepsie gut auf Medikamente ansprechen, bleiben die Anfälle bei mindestens 30 % der Patienten unkontrolliert, was zu einer verminderten Lebensqualität führt.

Insbesondere bei Kindern können bestimmte Erkrankungen wie Rasmussen-Epilepsie, Hemimeganzephalie, perinatale Geburtsasphyxie und Sturge-Weber-Syndrom eine ganze Hemisphäre betreffen und sie fast funktionsunfähig machen. Elektrische Entladungen aus der Hemisphäre breiten sich auf die gegenüberliegende Seite aus und unterdrücken die Funktion. Diese Kinder nehmen typischerweise mehrere Medikamente gegen Epilepsie ein. Die hohe Dosis der Medikamente und die verminderte Gehirnfunktion führen dazu, dass das Kind deutlich weniger kognitive Fähigkeiten hat und keine neuen Gehirnfunktionen entwickelt. Diese Kinder mit Hemisphärische Epilepsien reagieren sehr gut auf trennende Operationen

Fachwissen und Erfahrung: Unser neurochirurgisches Team verfügt über das erforderliche Fachwissen und die umfassende Erfahrung, um Epilepsie durch chirurgische Eingriffe zu behandeln. Mit einem Fokus auf Präzision und Patientensicherheit wollen unsere Experten denjenigen Linderung verschaffen, bei denen Medikamente nicht ausreichen.

Bedingungen, die wir behandeln: Eine Epilepsieoperation wird bei Personen mit bestimmten Epilepsietypen oder bei Anfällen in Betracht gezogen, die von einem genau definierten Bereich des Gehirns ausgehen. Zu den Erkrankungen, die wir behandeln, gehören:

  • Medizinisch unbehandelbare Epilepsie: Wenn Medikamente bei Anfällen nicht anschlagen, kann eine Operation eine sinnvolle Option sein, um die Kontrolle wiederzuerlangen.
  • Läsionale Epilepsie: Krampfanfälle, die durch strukturelle Hirnanomalien wie Tumoren oder Gefäßfehlbildungen verursacht werden, können möglicherweise durch die chirurgische Entfernung der Läsion behandelt werden.
  • Temporallappenepilepsie: Eine häufige Epilepsieform, bei der die Anfälle ihren Ursprung im Schläfenlappen des Gehirns haben. Sie wird oft durch eine chirurgische Resektion behandelt und erzielt hervorragende Ergebnisse.
  • Fokale kortikale Dysplasie: Eine Erkrankung, die durch eine Fehlentwicklung der Hirnrindenschichten mit bizarrer Ausrichtung der Neuronen gekennzeichnet ist.
  • Hemisphärische Epilepsie: Wie oben erwähnt, reagieren Kinder und junge Erwachsene mit dieser unglücklichen Erkrankung sehr gut auf trennende Operationen wie Hemisphärotomien, bei denen die erkrankte Hemisphäre von der gesunden getrennt wird. Bei Patienten mit dieser Erkrankung ist die Anfallshäufigkeit deutlich reduziert, was eine Reduzierung oder fast vollständige Abschaffung von Medikamenten ermöglicht, wobei sich die kognitiven Fähigkeiten und die Funktion verbessern, da die gesunde Hemisphäre vom negativen Einfluss der gesunden Hemisphäre befreit wird.
    • Umfassende Bewertung: Bevor wir eine Epilepsieoperation empfehlen, führen wir eine gründliche Untersuchung durch, die Folgendes umfasst:

      • Klinische Bewertung: Um die Art und den Typ der Anfälle genau zu beschreiben.
      • Elektroenzephalogramm (EEG): Überwachung der Gehirnaktivität, um den Ursprung von Anfällen zu ermitteln.
      • Magnetresonanztomographie (MRT): Identifizierung struktureller Anomalien.
      • Funktionelle Bildgebung: Beurteilung der Gehirnfunktion und Kartierung kritischer Bereiche.
      • Neuropsychologische Tests: Bewertung der kognitiven Funktion, um die Patientensicherheit während der Operation zu gewährleisten.

      Sitzung des Epilepsieausschusses: Die obige Beurteilung wird bei einem Epilepsietreffen ausführlich besprochen. Dabei kommen Neurochirurgen, Neurologen, Neuroradiologen, Neuropsychiater und Neuropathologen zusammen, um zu entscheiden, ob eine Operation für den Patienten sinnvoll wäre.

      Patientenzentrierter Ansatz: Das Wohl des Patienten und seiner Familie hat für uns oberste Priorität. Wir führen einen offenen Dialog, beantworten Ihre Fragen und gehen auf Ihre Bedenken ein. Wir sorgen dafür, dass Sie Ihren Zustand, die Behandlungsmöglichkeiten und die zu erwartenden Ergebnisse genau verstehen.

      Genesung und Rehabilitation: Unsere postoperative Betreuung umfasst individuelle Genesungspläne und Rehabilitationsmaßnahmen, die Ihnen helfen sollen, Ihre Kraft und Unabhängigkeit wiederzuerlangen.

      Bei APCC ist die Epilepsiechirurgie Ausdruck unseres Engagements zur Verbesserung des Lebens. Erleben Sie kompetente Fachkompetenz, persönliche Betreuung und dauerhafte Linderung.

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